Der Freischütz unter den Literaten

Autor Bernhard Setzwein

„Bernhard Setzwein ist ein Freischütz.
Er kann von wo aus immer mit was auch immer wohin auch immer schießen: Er trifft beständig ins Schwarze. […] Dieser konsequent grenzüberschreitende, dauerhaft kindsneugierige, wandermännisch g’schichtensuchende Mann, der da im Bayerwald lebt und von dort aus für sich und seine Leser Umgebung und Welt erkundet, wird 60. Und wenn er trotz seiner Freischütz-Qualitäten nicht mit dem Teufel im Bunde ist, so scheint er doch verbandelt mit irgendeinem Gott der inneren Alterslosigkeit, so frisch, süffig und neu ist sein Blick auf die Welt.“

 

Christian Muggenthaler, Bayerische Staatszeitung, 24. April 2020


Blog / News

"Unser noch unerforschtes Bayern": die November-Glosse

In seiner neuesten Glosse für die "Bayerische Staatszeitung" erfährt Bernhard Setzwein von einer archäologischen Sensation: einem vergrabenen Klappstruhl, schlappe 1400 Jahre alt. Das ruft in ihm Erinnerungen an eigene Camping-Urlaube wach.

 

Download
Zum Nachlesen als pdf-Download
glosse november (2).pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.3 MB

0 Kommentare

Wieder auf der Bühne zu sehen: "Resl unser" in Konnersreuth

Im November geht das Landestheater Oberpfalz auf Gastspielreise nach Konnersreuth. Fünf Mal wird dort Bernhard Setzweins Stück "Resl unser" über die stigmatisierte Bauernmagd Resl von Konnersreuth zu sehen sein. Im Stück geht es um die historisch belegte Tatsache, dass der berühmte jüdische Regisseur Max Reinhardt plante, einen Stummfilm über Theres Neumann zu drehen. Die Hauptrolle sollte Hollywood-Star Lilian Gish spielen. Sie reiste extra aus Amerika an, um die Resl zu treffen. - Alles Nähere ist auf der Homepage des Landestheaters zu finden:


Weitere Infos und Karten-Reservierung: 
https://www.landestheater-oberpfalz.de/inszenierung/resl-unser-ua/


0 Kommentare

Recherche für Chateaubriand-Stück

Das nächste Theaterprojekt von Bernhard Setzwein nimmt immer konkretere Formen an: ein Stück über den Dichter und Weltreisenden François-René de Chateaubriand. Es wird kommenden Sommer in Waldmünchen uraufgeführt werden, denn die  Oberpfälzer Grenzstadt verbindet etwas mit dem französischen Klassiker. Um wieder möglichst viele Realien in sein Stück einzubauen, recherchiert Setzwein schon geraume Zeit das Leben dieses bemerkenswerten Mannes, der in der bretonischen Partnerstadt Waldmünchens, in Combourg, aufwuchs. Zuletzt besuchte Setzwein Chateaubriands Landhaus "Vallée aux Loups" (Wolfstal) in der Nähe von Paris und sprach dort mit dem Chateaubriand-Experten Monsieur Olivier Grinhard.

 




1 Kommentare

Erfolgreiche "Troglauer"-Premiere in Vilseck

Am Freitag, den 24. Juni, ist die Premiere von Bernhard Setzweins neuestem Stück "Troglauer: Räuber, Roßdieb, Revoluzzer" im Innenhof von Burg Dagestein über die Bühne gegangen. Am 10. Juli war die Derniere. Somit ist der diesjährige Vilsecker Festspielsommer schon wieder Geschichte. Wie's war, kann man bei Jürgen Herda auf oberpfalzecho.de nachlesen:

 

https://www.oberpfalzecho.de/beitrag/troglauer-premiere-bei-den-vilsecker-burgfestspielen-sogar-petrus-drueckt-ein-auge-zu


0 Kommentare

Werke

Bücher

Theaterstücke & Lesungen