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Impressionen einer spätsommerlichen Harz-Reise

Ende September machte sich rund ein Dutzend Literatinnen und Literaten auf zu einer Reise durch den spätsommerlichen Harz zwischen Bad Frankenhausen und Kyffhäuser. Aus Anlaß von  "30 Jahren deutsche Wiedervereinigung" luden die Landesverbände Sachsen-Anhalt und Bayern des Deutschen Schriftstellerverbandes VS ein zu Gespräch und Austausch, gemeinsamem Wandern und abendlichen Lesungen. Bernhard Setzwein schildert seine Eindrücke dieser Reise in eine Region, die von jeher Literaten angezogen hat. Einer davon war Hans Jürgen von der Wense. Ein Porträt dieses ungewöhnlichen Schriftstellers und Wanderers ist nachzulesen im zweiten hier anzuklickenden PDF mit dem Dateinamen "von der wense".

 

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Kommentare: 6
  • #1

    Kristina Pöschl (Mittwoch, 07 Oktober 2020 12:04)

    Lieber Bernhard,
    herzlichen Dank, dass du uns - in diesem Jahr der wenigen Reisen - mit dem Tagebuch an deiner Reise teilhaben lässt! Ein deutsch-deutsches Dichtertreffen: auch nach 30 Jahren immer noch wichtig, sich kennenzulernen, Freundschaften zu schließen, sich gegenseitig anzuregen.
    Nun kenne ich wohl schon einen kleinen Teil deines nächsten Tagwerks ...
    Schöne Grüße, Kristina vom lichtung verlag

  • #2

    Constanze Geertz (Mittwoch, 07 Oktober 2020 18:53)

    Lieber Bernhard,
    ja, das war eine feine Sache, diese Literaturwanderung. Die Gespräche mit Dir über die Rolle des Journalismus und das Ureigenste der Literatur fand ich sehr aufschlussreich und ermutigend.
    Herzliche Grüße
    Constanze

  • #3

    Carola Kupfer (Mittwoch, 07 Oktober 2020)

    Lieber Bernhard, mit großem Vegnügen habe ich Deinen Text zu unserer gemeinsamen Reise gelesen. Inspiration mit Augenzwinkern - das macht Spaß und ist auch sprachlich schön, danke!

  • #4

    Charis Haska (Mittwoch, 07 Oktober 2020 22:00)

    Welch eine Freude, parallel zur hinreißenden Lektüre des böhmischen Samurai hier nun alles kulturell Relevante der gemeinsamen Lesereise in so wunderbar gediegener Sprache nachlesen zu können, das mir unterwegs zum großen Teil entgangen war!
    Im Bericht sucht die Leserin zwischen den Zeilen nicht ganz erfolgreich nach Begegnungen mit den lebenden Autoren, von denen Wahid Nader zweifelsohne einer der Beeindruckendsten ist. Wie gut, dass meine Neugier in dieser Hinsicht bereits zum Teil befriedigt wurde.
    Die Reise selbst und ihre Beschreibung wecken jedenfalls Vorfreude auf Fortsetzungen derselben.

  • #5

    Elke Strauchenbruch (Donnerstag, 08 Oktober 2020 10:10)

    Lieber Bernhard,

    meine Heimat hatte sich für unsere wunderbare Reise schön gemacht. Tau blitzte ihr im Haar, wie es in einem der viel gesungenen Lieder meiner Kindheit heißt. Ich bin sehr froh, dass Ihr soviel Schönheit sehen konntet, selbst im im turbulenten Kinderferienlager!
    Innere Bilder von unseren Gesprächsrunden blieben zurück. Für mich war der Austausch zwischen uns allen, der respektvolle und sehr interessierte Umgang miteinander, besonders anrührend. Ich hoffe, wir alle bleiben im Gespräch und können diese Klima, das zwischen uns bestand, bewahren und selbst in diesen schweren Zeiten weitertragen.

    Elke Strauchenbruch

  • #6

    Arwed Vogel (Montag, 12 Oktober 2020 11:11)

    Lieber Bernhard,

    vielen Dank für deinen Bericht, der uns zurückgeführt hat auf eine wichtige Reise. Komme soeben wieder aus Sachsen-Anhalt zurück, wo ich mit einer Gruppe noch einmal einige Stationen nacherleben und mich an unsere Reise erinnern konnte. Wie wichtig die Gespräche sind, zeigte sich auch bei den Menschen, mit denen ich jetzt unterwegs war. So wenig wussten sie von Ostdeutschland und der Situation der Menschen und waren für jedes Gespräch an jeder Imbissbude dankbar, dass sie geführt haben. Wir haben da einen guten Anfang gemacht und wir machen weiter.
    Viele Grüße
    Arwed
    Arwed