Anläßlich der Buchpremiere im Literaturarchiv Sulzbach-Rosenberg zusammen mit
Verleger Hubert Ettl auf dem Sofa von Ingeborg Bachmann.      Foto: Peter Geiger

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
     
 
 
"Der neue Ton": Erste Buchvorstellungen, erste Reaktionen

Bernhard Setzweins Roman "Der neue Ton" ist erschienen. Die offizielle Buchpremiere fand am 3. Mai im Literaturarchiv Sulzbach-Rosenberg statt (siehe Bericht im "Neuen Tag" hier). Es folgten Lesungen im Chamer Cordonhaus, an der Universität Bamberg (siehe hier) und in der südböhmischen Stadt Pisek. Weitere Lesungen aus dem Roman wird es im Herbst geben, Näheres hierzu unter Lesungstermine.

Im Vorfeld der ersten Buchvorstellungen brachte der "Neue Tag" in Weiden am 28. April ein Interview mit dem Autor, in voller Länge nachzulesen hier. Auch die "Mittelbayerische Zeitung" druckte ein Gespräch ab, siehe hier.

Eine erste Buchrezension erschien in der "Passauer Neuen Presse". Stefan Rammer urteilte darin: "Ein Roadmovie der ganz anderen Art erzählt Setzwein hier. Er zeichnet liebevolle Porträts von Landschaften wie Menschen, die unterwegs sind - zueinander. ,Wir sind alle immer nur nichtsahnend auf dem Weg nach Hause.' Die Geschichten sind prall gefüllt mit literarhistorischen Anekdoten, wie könne es anders sein im Stifter-Walther-Hrabal-Land, wie könnte es anders sein bei diesem Autor, der so unaufgeregt anregend sein Wissen, seine Zuneigung zur kulturellen Mitte Europas ausbreitet."

Im "Straubinger Tagblatt" heißt es von Christian Muggenthaler: "Die wirklich gute Ironie schießt mit Vorliebe sich spreizende Wichtigtuereien ab. Setzwein schafft es in seinem Roman, derlei Eitelkeiten nicht zur Entfaltung kommen zu lassen. Auch eine Form von Widerstand."